Vom Bahnhof aus kann man am Kleinen Eutiner See entlang dorthin spazieren. Der Friedhof ist nicht besonders spektakulär und es gibt kaum wirklich alte Grabmäler. Dafür entschädigen einen die Natur und die Ruhe.

Ab 1970 begann die Planung des Neudorfer Friedhofes mit der Friedenskirche, der die mittlerweile dramatische Enge des Friedhofes an der Plöner Straße beenden sollte. Der neue Platz lag auf freiem Gelände mit weitem Blick auf den Kleinen Eutiner See. Er ist mit großzügigen Rasenflächen angelegt, die die Gräber als Zeichen der Gemeinschaft miteinander verbinden. Auf den Eutiner Friedhöfen haben seit 1786 viele Menschen ihren letzten Ruheplatz gefunden. Wenn auch die Geschichte des über 200 jährigen Friedhofes als ganze nur für wenige Bedeutung haben wird, so wird doch ein Stück Vergangenheit auf den Grabsteinen lebendig. (Quelle)















