Marienkirche Schönkirchen

frühgotische Saalkirche

Die Marienkirche wurde 1294 aus quaderförmig zugerichteten Granitfindlingen (Feldsteinen) erbaut. Durch die hervorragende Lage ist der Kirchenbau weithin sichtbar. Im Jahr 1619 wurde er durch eine Gruftkapelle ergänzt. Eine Besonderheit der Innenausstattung ist der hölzerne Barockaltar des Bildhauers Hans Gudewerdt d. J.: Durch seine reiche Ornamentik, seine lebensvolle Gestaltung und seines guten Erhaltungszustandes gilt er als ein hervorragendes Kunstwerk des 17. Jahrhunderts im gesamten norddeutschen Raum.

(Textquelle: Stiftung KiBa)


Ostfassade

Südfassade

Fenster im Turm
Fenster in der Wand

Westwand und Turm von 1838

Nordfassade

Blomesche Gruft, 1619 • mit den Gebeinen von Diderich Blome und seinen beiden Frauen Elisabeth und Anna
So wunderschön!

Innenraum

Saalkirche
Fenster Nordseite
spätgotische Malerei an der Innenblende eines Fensters, das beim Gruftanbau zugemauert wurde
Votivschiff

Altar

1653, bedeutendes Werk des Knorpelbarock, Schnitzerei von Hans Gudewerdt d. J. aus Eckernförde, gestiftet von Diderich Blome (Wappen mittig)

Abendmahlsrelief

Kanzel

Renaissance, 1591, gestiftet von Anna von Rantzau


Öffnungszeiten der Kirche: Di bis Fr von 10.00 bis 15.30 Uhr


Weil es dort so viel zu sehen gibt, hat der Kirchhof einen separaten Beitrag:

Außerdem gibt es noch einen großen Friedhof am Holzkatenweg:

Wappen Schönkirchen